Ganz Ohr, Herz und Verstand für Prosa – Angebote Prosaklang von Texthase Online ab 01.01 .2015

Guten Tag,

seit ich denken kann, ist gerade das Hören von Texten für mich ein wichtiger Zugang zu allem, was Literatur ist.Seit nunmehr viereinhalb Jahrzehnten höre ich zu wie unterschiedliche Texte im wahrsten Sinne des Wortes gestimmt sind. Aber ich lauschte und lausche nicht nur Märchen, Kurzgeschichten, Essays, Biografien und Romanen. Ich lese auch so oft ich kann vor. Lesungen und Hörbücher gehören seit langer Zeit zu denLiteraturformen, die ich gleichermaßen pflege und genieße. Lesungen sind gegenwärtig eine wichtige Möglichkeit Bücher zu promoten. Sie sind aber keineswegs nur ein notwendiges Übel und keine reine Marketingstrategie. Obwohl sich das Vorurteil, dass Autoren ihre Bücher selbst nicht gut lesen können, hartnäckig hält, kann fast jeder Autor, wenn er die Lesungssituation übt, auch viel Freude daran haben, aus seinen Texten vorzulesen und mit seinen Lesern ins Gespräch zu kommen. Wie Texte klingen, ist nicht nur für Lesungen und für den vortragenden Autor von Bedeutung. Auch, wenn ein Buch zum Hörbuch wird, ist der Klang des Textes selbst sehr wichtig. Auf eine Geschichte oder einen Essay, der einen speziellen und eigenständigen Klang hat, kann sich jeder, der vorlesen möchte, gut einstimmen. Oft braucht es nur einige kleine Hinweise, um dem Klang des eigenen Textes auf die Spur zu kommen und sich auf ihn einzustimmen. Bereits im Schreibprozess kann man, wenn man mit seiner eigenen Stimme noch nicht viel Erfahrung hat oder sich selbst beim Vorlesen einschätzen kann,mit Hilfe aufmerksamer und erfahrener Zuhörer hilfreiche Hinweise für die Vorlesbarkeit seines Textes erhalten. Und da ich am eigenen Leib erfahren habe, dass man nicht immer, wenn man gerade ein offenes Ohr von einem wertschätzenden Zuhörer und guten Rat braucht, einen Zuhörer hat. Diese Erfahrung war es wohl, die mich auf die Idee gebracht hat, einen speziellen Audioservice für Autorenkolleginnen und -kollegen anzubieten, als ich mich gefragt habe, was ich tun kann, um beruflich neu durchzustarten und freiberuflich als Autorin zu arbeiten.

Nomen est Omen

Jedes Kind braucht immer einen Namen. Das gilt auch für einen Service. Und passen muss er, der Name. Er muss sofort verraten, um was es geht. Das ist nicht nur „der Angelhaken für den Kundenfang“. Das ist auch der Leitgedanke, dem man als Anbieter folgen und die Idee entwickeln kann. Aber bezogen auf Schreib- und Buchangebote ist es überhaupt nicht einfach einen passenden Begriff oder Slogan zu finden. Das war schon bei der Entwicklung der Marke Texthase Online vor fast zwei Jahren so. Und das war bezogen auf den Autorenservice nicht anders. Viele passende Begriffe sind bereits vergeben. So fielen beispielsweise Textklang, Literaton etc. aus wegen schon in anderem Kontext vorhanden. Ein unbestimmtes Gefühl leitete mich bei dem Gedanken das Wort Klang auf keinen Fall aufgeben zu wollen. Und da ich ja, wie einige, die hier lesen oder mich anderweitig kennen, wissen, dass ich eine prosaische Zeitgenossin bin. Um das zu unterstreichen, und da es ja auch eine Spezifizierung meines Services ist, versuchte ich es mit dem Begriff Prosaklang. Und der war laut Suchmaschine noch nicht „vergeben und verbraucht“. Da ich schon einen halben Nachmittag mit der Suche verbracht hatte und mir kein weiterer Blitz durch den Geist schoss, bin ich es zufrieden und nenne mein Angebot Prosaklang.

„Aber wo ist das Logo zum Service? Ein Bild sagt schließlich mehr als tausend Worte!“ Mir ist bislang kein passendes Bild zu diesem Service eingefallen. Und ich habe eben eher selten jemanden an der Hand, dem ich die Bilderstellung für meine Belange anvertrauen kann. Man mag es für eine Ausrede halten, aber die Marke ist ohnehin Texthase Online. Und die hat schließlich längst ein passendes Logo. Und wer weiß, ob mir nicht doch irgendwann ein geeignetes Bild in den Sinn kommt.

Und bis dahin muss das angemessene Wort genügen.

Texte vorlesend verbessern

Eigene Texte laut zu lesen ist eine sehr gute Möglichkeit an der Feinabstimmung des Werkes zu arbeiten. Aber ich bin sicherlich nicht die einzige Autorin, der das zumindest manchmal nicht hilft oder nicht genügt. Etwas besser geht es schon, wenn ich meinen Text auf einen Datenträger spreche, um mit einem zeitlichen Abstand noch einmal zu hören, was stimmig ist, und an welchen Stellen es noch nicht stimmt. Manchmal habe ich auch Freunde und bekannte, die sich dazu herablassen einem Text zu lauschen. Aber diese Maßnahme ist zeitlich und auch menschlich nicht immer zuverlässig. Auch intensives Zuhören ist schneller versprochen als in die Tat umgesetzt. Dabei erwarte ich gar nicht, dass irgendjemand sofort Gewehr bei Fuß steht, wenn ich einen Textteil oder ein ganzes Prosastück vorlesen möchte, um ihn zu verbessern. Mein Viele Menschen in meinem Umfeld sind nicht so leseerfahren und so lesefreundlich wie meine Wenigkeit. Und es gibt sicherlich viele Gründe, warum Verwandte, Freunde und Bekannte nicht unbedingt dazu beitragen können oder wollen, einen Text zu hören und an ihm zu arbeiten.

Kein Mensch ist immer verfügbar. Aber ich möchte für Texte aller Art eine geneigte Zuhörerin sein und Kolleginnen und Kollegen bei der Feinabstimmung zu helfen. Eine Dreiviertelstunde sollte wohl genügen, um eine längere Textstelle, bis zu 20 Minuten zu hören und einige konstruktive Vorschläge machen zu können. Da ich Notizen mache, gibt es am Ende ein kleines Protokoll via Mail. Telefon, Skype oder FaceTime sind die Medien, die wir zum Gespräch nutzen können. Wenn es sich um längere Texte handelt, können wir uns auch mehrfach verabreden. Natürlich kann jeder, der dieses Angebot einmal ausprobieren möchte, ein Vorgespräch bekommen, bei dem wir uns genauer über das Projekt verständigen und eine erste kurze Probe machen. Fünf bis zehn Minuten Lesung und noch einmal so viel Zeit, um die ersten Eindrücke zu besprechen, sollten genügen. Und das ist natürlich kostenfrei.

Premiere für Lesungen

Lesungen dauern in der Regel ein bis eineinhalb Stunden. Der Autor führt in den Text oder die Textteile ein, die er vortragen möchte. Und es wird Zeit für Zwischenfragen oder Nachfragen eingeplant. Wer das üben möchte, kann selbstverständlich auch vorher mit mir vereinbaren, wie er oder sie es haben will. Auch für dieses Format von Prosaklang gibt es ein nachträgliches Protokoll und bezogen auf die Gesprächsmedien gibt es ebenfalls die Auswahl zwischen Skype, FaceTime und Telefon.

Anmeldung und Kosten

Anmeldungen sind für Termine ab 01.01.15 möglich und sollten via Email des Impressums vorgenommen werden. Für das Jahr 2015 gilt ein Stundenpreis von 10,00 €. Für die Protokolle rechne ich für beide Angebote jeweils eine Viertelstunde dazu, obwohl ihre Anfertigung sicherlich etwas länger dauert.

Über Anregungen und konstruktive Kritik an diesen Services freue ich mich natürlich. Wer mag kann die Kommentarfunktion nutzen oder mir eine Mail schicken. Herzlichen Dank dafür!

Liebe Grüße

Christiane Quenel

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Der Tag des weißen Stockes Nicht am Stock gehen sondern mit dem weißen Stock unterwegs sein

Guten Tag,

heute ist der internationale Tag des weißen Stockes, an dem Blinden- und Sehbehindertenverbände in aller Welt nicht nur auf die Bedeutung des bekannten Hilfsmittels hinweisen sondern in verschiedenen Aktionen auf Aspekte ihrer Lebenssituation aufmerksam machen. Informationen, die wahrscheinlich auch Anschauungsmaterial enthalten, gibt es hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_des_weißen_Stockes.Die Aktion, die schließlich zur weltweiten Ernennung des 15. Oktober als Tag des weißen Stockes führte, war der 15. Oktober 1964, der Tag, an dem der US-Präsident Lyndon B. Johnson blinden und starksehbehinderten Personen weiße Langstöcke überreichte.

Zur Geschichte des weißen Stockes

Dass blinde Personen einen Stock mit sich führen, mit dem sie sich ihren Weg durch öffentliche Räume ertasten, ist seit vielen Jahrhunderten üblich. Doch auf modernen Straßen mit ihren vielen unterschiedlichen Verkehrsteilnehmern und den Geschwindigkeiten von öffentlichen Verkehrsmitteln und motorisierten Fahrzeugen verschiedener Arten und Größen durfte ein Stock, der als Hilfsmittel diente, kein schwerer und kaum sichtbarer Holzknüppel sein. Vollblinde und starksehbehinderte Personen mit gut sichtbaren weißen Stöcken auszustatten, ist eine Idee, die ursprünglich aus Paris stammt und im Jahr 1930 entwickelt wurde. Erfinderin dieses Fortschritts war Guilly d’Herbemont. Im Jahr 1931 erfolgte die Umsetzung der Idee in Paris. Doch bis sich der weiße Langstock und das Mobilitätstraining, bei dem blinde Menschen die Orientierung im Straßenverkehr mit dem weißen Stock systematisch erlernen,weltweit durchsetzte, dauerte es noch fast 4 Jahrzehnte. Denn erst am 15. Oktober 1969 riefen die Vereinten Nationen den 15. Oktober zum Tag des weißen Stockes aus.

Der weiße Stock

Der weiße Stock, den blinde und starksehbehinderte Menschen als Hilfsmittel und Verkehrsschutzzeichen mit sich führen, wird auch als Blindenlangstock bezeichnet. Um eine eigenständige Mobilität im Straßenverkehr zu ermöglichen, sollte der Stock, der aus Leichtmetall besteht, der blinden oder sehbehinderten Person bis zum Brustbein reichen. Menschen, die nicht in der Lage sind, sich mit dem Stock selbstständig zu bewegen, führen häufiger auch einen Kurzen weißen Stock als sichtbares Zeichen mit sich, wenn sie sich mit einer Begleitperson in der Öffentlichkeit bewegen. Langstöcke sind als Falt- oder Teleskopstock zu bekommen. Auf diese Weise können sie, z. B. im Flugzeug eingeklappt oder eingefahren werden, damit sie in eine Tasche passen. Viele Langstöcke sind am Ende mit einer Rollspitze versehen, mit dem man den Stock über den Boden gleiten lassen kann, um kleinste Unebenheiten zu ertasten. In der Bundesrepublik Deutschland werden Blindenstöcke und Orientierungstraining von den Krankenkassen bezahlt. Zum Erlernen von arbeitswegen kommen je nach Bundesland andere Kostenträger für das Orientierungs- und Mobilitätstraining auf.

Das Orientierungs- und Mobilitätstraining

Orientierungs- und Mobilitätstraining wird blinden und sehbehinderten Personen unterschiedlichen Alters von den Krankenkassen gewährt. Der Orientierungs- und Mobilitätstrainer hilft bei der Beantragung des Grundtrainings und je nach Selbstständigkeit des Antragstellers werden zwischen 80 und 120 Stunden beantragt. Bei Wohnort- und/oder Arbeitswechsel hängt die empfohlene Stundenzahl für die Auffrischung von der Anzahl und Schwierigkeit der neuen Wegstrecken ab.

Orientierungs- und Mobilitätstrainer arbeiten bei Schulen, Berufsförderungswerken Blindenverbänden oder freiberuflich. Meine beiden Mobilitätstrainerinnen waren ursprünglich Erzieherinnen von Beruf und haben nach einigen Jahren in diesem Beruf die Weiterbildung zur Orientierungs- und Mobilitätstrainerin gemacht, die neun Monate dauert und mit einer Prüfung endet. Orientierungslehrer sein ist ein vielseitiger und interessanter Beruf. Denn der Trainer vermittelt Menschen unterschiedlichen Alters den Umgang mit dem weißen Stock und hilft dabei die verbliebenen Sinne angemessen weiterzuentwickeln. In der Ausbildung werden selbstverständlich sehr viele sinnestheoretische Aspekte vermittelt. Und weite Teile der Ausbildungszeit müssen angehende Mobilitätstrainer unter einer Augenbinde absolvieren. Sie durchlaufen auf diese Weise ein komplettes Orientierungstraining unter realen Bedingungen. Auch Simulationsbrillen, die bestimmte Sehbehinderungen erlebbar machen, kommen bewährend der Ausbildung zum Einsatz. Die Weiterbildung ist, wie die Beschreibung sicherlich leicht erkennen lässt, nur für Menschen geeignet, die umsichtig und vielseitig auf unterschiedliche menschen zu- und mit ihnen umgehen können. Aber auch Charakterfestigkeit und Mut sind Eigenschaften, die Auszubildende mitbringen sollten. Bislang galt Vollsichtigkeit als Grundvoraussetzung für Orientierungs- und Mobilitätstrainer. Seit 2011 wird in Europa allerdings auch ein spezielles von Blinden entwickeltes Orientierungstraining aus den USA nachgefragt. Anschauliche Informationen zum Thema Orientierungs- und Mobilitätstraining gibt es hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Orientierungs-_und_Mobilitätstraining_(O&M).

Fazit

Der weiße Langstock ist ein Hilfsmittel, mit dem blinde und sehbehinderte Menschen nicht am Stock gehen sondern, das sie leichtgängig begleitet, und das sie in öffentlichen Räumen immer mit sich führen können.Da der weiße Stock gut sichtbar ist, ist er seit dem 15. Oktober 1969 international auch als Schutz- und Erkennungszeichen anerkannt. Wer nicht sieht, sollte unbedingt gut gesehen werden. Das gilt auch, wenn blinde oder sehbehinderte Menschen in Begleitung anderer Personen in der Öffentlichkeit unterwegs sind. Denn auch unter Führung mahnt der weiße Stock andere Verkehrsteilnehmer zu besonderer Rück-, Vor- und Umsicht. Wer gut gesehen werden möchte, kann sich in der dunklen Jahreszeit natürlich zusätzlich entsprechend kleiden und Leuchtpunkte oder -streifen am Stock anbringen.
Ich bedanke mich herzlich bei allen, die an der Verbreitung und Entwicklung des weißen Stockes und des Mobilitätstrainings mitgewirkt haben und wünsche allen Blinden und Sehbehinderten sowie den Orientierungs- und Mobilitätstrainern all Zeit gute und sichere Wege! Und trotzdem käme ich gern auf den Führhund. Und ich probiere gerade Fußgängernavigationsapps für Blinde aus! 🙂

Mit freundlichen Grüßen

Christiane Quenel

Auf einem Bein kann man nicht … oder zwei Angebote auf dem Marktplatz von Seedingup

Guten Tag,

der Titel des Posts hätte auch lauten können: aller guten Dinge sind drei. Denn das ist der dritte Post über meine Erfahrungen mit Seedingup. Aller guten Dinge sind drei, erst einmal jedenfalls. Denn jetzt heißt es zunächst Geduld haben und zwar Geduld haben, bis die ersten Advertiser Posts buchen, und bis sich die ersten Partner für das Kooperationsprogramm von http://www.seedingup.de/affiliate.html?id=76918 finden.

Meine beiden Angebote

Seit heute Morgen um 8.30 Uhr ist auch mein zweites Angebot für den Blog Texthase Online von Seedingup freigeschaltet. Diejenigen, die für ihre Bücher, Buchshops, Schreibratgeber et c. werben möchten, finden dieses Angebot auf dem Marktplatz. Es ist unter der Nummer 268599 zu finden. Ich hatte es am Mittwoch eingestellt. Zur Erinnerung sei hier noch einmal erwähnt, dass das Angebot mit dem Thema Beruf und Berufung, das ich für diesen Blog eingestellt habe, unter der Nummer 268345 verfügbar ist. Übrigens, ich bin als Publisher mit beiden Blogprojekten auch bei htt://www.nativendo.de angemeldet.

Auf einem Bein kann man nicht stehen, heißt es. Ich hoffe, mit meinen beiden Angeboten meine vielseitige Arbeit an den beiden Blogs gut präsentieren und entwickeln zu können. Wie vorteilhaft, dass es Bloggern und anderen Webseitenbetreibern so einfach gemacht wird, mindesten mit beiden Beinen auf dem Marktplatz von Seedingup zu stehen, wenn man schon zwei Beine hat.

Vorläufiges Fazit

Es hat nur etwa zwei Wochen gedauert, bis ich mich im Blindflug bei Seedingup angemeldet, für das Partnerprogramm registriert und beide Angebote für meine blogs eingestellt habe. Ich wurde in allen wesentlichen Punkten über die Vorgehensweise und alle anderen Aspekte gut verständlich informiert. Der kleine Nachteil bezogen auf die Barrierefreiheit, dass die Links im unteren Bereich des Angebotsformulars nicht beschriftet waren, ist behoben worden oder war nur bei der Eingabe des Erstangebots vorhanden. Das freut mich sehr! Denn auf diese Weise ist es mir auch im Blindflug möglich auszuwählen, ob ich auch andere Artikelformate, z. B. Pressemitteilungen, annehmen möchte.
Unbeweglich ist die Arbeit mit meinem Screen Reader bei der Auswahl des Preises. Ich kann nicht erkennen, ob ich wirklich den gewünschten Preis angeklickt habe. Bei meinen beiden Angeboten hat es aber wohl funktioniert.

ich wünsche allen Kolleginnen und Kollegen viel Erfolg, interessante Angebote und Vergnügen und viel Erfolg auch allen Advertisern!

Liebe Grüße

Christiane Quenel

Beruf und Berufung auf dem Marktplatz von Seedingup

Guten Tag,

in meinem Artikel über die ersten Erfahrungen mit dem Onlineportal Seedingup hatte ich vor allem für Kolleginnen und Kollegen versprochen, dass ich darüber berichte, wie sich meine Zusammenarbeit mit dem Anbieter für bezahlte Artikel entwickelt.

Was bisher geschah

Und inzwischen gibt es Neuigkeiten bezogen auf meine beiden Angebote, die ich vorige Woche auf den Marktplatz des Portals gestellt hatte.

Zunächst erlebte ich eine Enttäuschung. Denn das Angebot, das ich für meinen anderen Blog erstellt hatte, wurde bereits etwa 24 Stunden nach der Einstellung abgelehnt. Der Grund dafür war, dass ich es ausversehen als Angebot für Preseller zugeordnet hatte. Bei diesen Angeboten ist der Pagerank bedeutsam. Und bei meinen Blogs ist der noch nicht hoch genug. Da in der Mail mit der Ablehnung allerdings gut erklärt wurde, warum die Ablehnung erfolgte, habe ich direkt überprüft wie ich mein anderes Angebot eingeordnet hatte. Da ich es unter Blogposts eingestellt habe, schien es in Ordnung zu sein. Und ich entschied mich dafür, einfach abzuwarten. Und das Warten hat sich gelohnt. Denn gestern Nachmittag erhielt ich eine weitere Mailbenachrichtigung, die mich über die Freischaltung meines zweiten Angebots informierte. Darüber hinaus erhielt ich vor ungefähr einer halben Stunde eine Begrüßungsmail vom Support des Portals mit Informationen über Rückfragen, technische Probleme et c.

Meine Angebote

Inzwischen gibt es also zwei Angebote von mir. Ich suche nach wie vor Arbeit als Korrektorin. Und ich habe ein Angebot auf dem Marktplatz von Seedingup. Es ist unter der Angebotsnummer 268345 verfügbar. Ab sofort können Blogposts zu allen Themenbereichen rund um Beruf, Barrierefreiheit und vor allem Schreibarbeit bei mir angefordert werden. Das ist über den Marktplatz von Seedingup und über das Impressum dieses Blogs möglich. Zu diesem weiten Bereich zählen nicht nur Blogartikel über Jobbörsen, barrierefreie Arbeit sondern Posts über Weiterbildungen z. B. für Texter und Autoren. Für manche ist möglicherweise auch das Partnerprogramm von
Seedingup eine interessante Möglichkeit als Publisher oder Advertiser Geld zu verdienen.

Und was kommt jetzt?

In den nächsten Tagen werde ich es noch einmal mit einem Angebot für meinen anderen Blog versuchen. Wenn es eingestellt und freigeschaltet sein wird, können auch Blogposts rund um das Thema Bücher bei mir angefordert werden. Selfpublisher, Verlage, Buchhändler und viele mehr erhalten dann die Möglichkeit Artikel über ihre Bücher und Dienstleistungen schreiben zu lassen. Ich freue mich darauf, Bücher zu lesen und zu rezensieren. Es wird mir auch ein besonderes Vergnügen sein Shops und Verlagsangebote zu testen und über sie zu schreiben. Und wenn Buchveranstaltungen am Niederrhein stattfinden, werde ich sehr gern dabei sein und darüber in Blogposts berichten.

Jetzt wünsche ich allen, die diesen Artikel gelesen haben, viel Erfolg und Freude bei dem, was sie tun müssen oder möchten!

Christiane Quenel

Linkempfehlungen

Arbeit als Korrektorin gesucht:
Arbeit als Korrektorin

Seedingup Textlink
Seedingup

Erfahrungsbericht: Erste Erfahrungen mit Seedingup

Guten Tag,

in diesem Artikel beschreibe ich meine ersten Erfahrungen mit dem Portal Seedingup. Den Provider für bezahlte Artikel habe ich am Montagabend gefunden. Meinen Account habe ich gestern Vormittag eingerichtet. Für Advertiser und Publisher ist dieses Portal wohl gleichermaßen gut geeignet. Und ich wünsche allen viel Erfolg bei der Zusammenarbeit mit diesem hochwertigen Internetdienstleister.
Ein Konto bei Seedingup anlegen

Ursprünglich lautete der Name des Portals, das Advertiser und Publisher zusammen bringt, Teliad.de. Es wurde im Jahr 2005 online gestellt und ist seit 2013 unter dem Namen Seedingup verfügbar. Für Publisher ist das Anlegen eines Nutzerkontos kostenfrei und einfach möglich. Die Erstellung eines Accounts ist barrierefrei. Das Formular zur Registrierung ist übersichtlich, verständlich und leicht bedienbar. Nach der Versendung des ausgefüllten Formulars erhält man eine Mail von Seedingup, in der zwei Möglichkeiten enthalten sind, wie die Registrierung abgeschlossen werden kann. Es gibt in dieser Nachricht einen Freischaltungslink. Man erhält aber auch einen Code, den man bei der Erstanmeldung auf der Webseite eingeben kann.

Das Partnerprogramm Bei Seedingup

Publisher und advertiser können sich auch bei dem Partnerprogramm des Anbieters anmelden. Diese Kooperations- und Verdienstmöglichkeit wird von den Betreibern selbst verwaltet. Das bedeutet, dass nicht nur Textlinks und Logos von Mitarbeitern des Unternehmens gestaltet sind. Es bedeutet auch, dass die Verwaltung des Partnerprogramms nicht über Provider wie Xanox organisiert ist. Ich habe mich gleich nach der Freischaltung meines Accounts bei diesem Partnerprogramm angemeldet und den Textlink und ein Logo generiert. Auch bei der Einrichtung dieses Programms erfährt man alles, was man wissen muss auf verständliche und übersichtliche Art und Weise. ich hoffe, es bleibt zumindest eine längere Zeit so, wie es ist. Die Umstellungen der Formulare bei den verschiedenen Portalen, die Partnerprogramme verwalten,war ein Grund für mich, diese nicht mehr zu nutzen. Dieser Link führt zu Seedingup.

Angebote einstellen

Publisher können eigene Angebote in den Bereichen Blogpost, Preseller Page, Pressemitteilung einstellen. Dazu klicken sie auf der Homepage den Button Angebot erstellen für den Bereich an, in dem sie am liebsten arbeiten wollen, z. B. Blogposts. Es öffnet sich ein Formular, in dem Url, Kategorie und ein kurzer Vorstellungstext eingegeben werden müssen. Es gibt auch ein Feld, in dem vermerkt werden kann, zu welchen Aspekten man überhaupt nicht veröffentlichen möchte. Im unteren Teil des Formulars kann man auswählen, welche Artikelformate ebenfalls in Frage kommen. In weiten Teilen ist das Formular übersichtlich, leicht verständlich und gut bedienbar. Auf alle wichtigen Aspekte wird an angemessener Stelle hingewiesen. So findet man beispielsweise die Anmerkung, dass Angebote einzeln geprüft und in der Regel nach ein oder zwei Tagen freigeschaltet werden. Das Ergebnis der Prüfung wird Publishern via Mail mitgeteilt. Einzig der untereTeil stellt ein Problem dar, denn er ist nicht barrierefrei. Denn da, wo man anklicken können sollte, welche Artikelformate auch zum Angebot zählen dürfen, lesen Screen Reader: „Leerzeichen markiert Markierungsfeld“.

Wenn man das erste Formular ausgefüllt und abgeschickt hat, erscheint ein zweites Formular, in dem man angeben kann, welche zusätzlichen Medien akzeptiert werden, und welche Preise akzeptiert werden, z. B. Bildformate.

Wermutstropfen bei der Erstellung von Angeboten

Manchem werden die ausführlichen Vorstellungen und die dazu eingegebenen Beschreibungen, die Seedingup bei der Eintragung eines Angebots macht, lästig und vielleicht auch ein Bisschen bieder oder formal vorkommen. So erfährt man, welche Arten von Webseiten nichts auf dem Marktplatz zu suchen haben, z. B. Presseportale. Und die Angaben zur Neutralität der Angebote sind sehr ausführlich. So ist es bei der Formulierung des Vorstellungstexts nicht erwünscht, den Leser der Anzeige direkt anzusprechen.Mich haben diese Darstellungen gewundert, da ich das auf keinem Portal, auf dem ich bislang war, so gefunden habe. mich stört das nicht. Aber die Beschriftung der unteren Felder wäre sehr hilfreich, um das Angebot auch im Blindflug einwandfrei erstellen zu können.

Bezahlung bei Seedingup

Als ich nach der Freischaltung meines Accounts die Grundeinstellungen für die Bezahlung vornehmen wollte, erlebte ich eine Überraschung. Denn die ersten drei der insgesamt sieben möglichen Zahlungsarten waren nicht beschriftet, jedenfalls nicht so, dass VoiceOver sie lesen kann. Es ist aber möglich, dass es sich um Zahlungsarten handelt, die angeboten werden sollen aber noch nicht aktiviert werden konnten. Doch meine gewünschte Zahlungsart via Überweisung war beschriftet und ist wohl aktiv. Denn es kam keine Fehlermeldung.
„Ich habe gar keine Kreditkarte, Seniores!““ Und das ist in diesem Fall offenbar auch gut so! 😉 Diesbezüglich könnte es aber auch so sein, dass Nutzer andere Varianten der Bezahlung nicht von Anfang an einstellen können. Was auch immer der Grund dafür sein mag. Seedingup bezahlt großzügig, denn die Vergütung für einzelne Artikel beginnt bei 28 €, wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe.

Fazit

Seedingup macht einen sehr seriösen und vielseitigen ersten Eindruck. Die wesentlichen Aspekte der Verwaltung sind verständlich, übersichtlich und gut bedienbar. Das gilt mit kleinen Abstrichen auch bezogen auf die Barrierefreiheit. Eine angemessene und ordentliche Anzeigengestaltung ist auch im Blindflug möglich. Und das will schon etwas heißen. Auch das Partnerprogramm ist ordentlich gestaltet und gut bedienbar. Ich bin gespannt, wie es mit meinem Angebot weitergeht, und wie sich der Einstieg als Publisher und Partner entwickelt.

Mit freundlichen Grüßen

Christiane Quenel

Nach- und Vorlese zum Thema Beruf

Guten Tag,

ein anstrengender und aufregender Monat neigt sich seinem Ende zu. Das gilt vor allem auch für die beruflichen Aspekte. Aus diversen Gründen habe ich die Teilnahme an der Weiterbildungsmaßnahme zur PRJuniorberaterin abgelehnt. Allmählich stellt sich auch Erleichterung darüber ein, diesen Entschluss gefasst und durchgesetzt zu haben. Die Eingliederungsvereinbarung mit dem Jobcenter mit dem Jobcenter ist geschrieben und unterschrieben. Bezogen auf Orca: Zeit der Schatten und auf die Geschichte für die Anthologie über Psychopaten gibt es bedauerlicherweise noch keine Neuigkeiten.

Für den Oktober sind aber schon einige Dinge geplant, die mich Schritt für Schritt zum beruflichen Neustart führen sollen. Natürlich suche ich weiterhin nach Jobs im Bereich Korrektorat und Lektorat. Ich werde dazu Werbung für Verlage verfassen. Darüber hinaus werde ich ein Audiocoaching für Autoren ausarbeiten. Angaben dazu sind auf:

http://texthaseonline.com/2014/09/26/die-horbar-auf-texthase-online-ist-eroffnet/.

Die erste Skizze zu diesem Angebot sollte am 01. Oktober in diesem Blog und auf http://www.texthaseonline.com erscheinen. Der Artikel wird auch eine kleine Umfrage enthalten, mit deren Hilfe ich herausfinden möchte, ob Interesse für ein solches Angebot besteht, welche Ideen Leser zusätzlich haben, wie günstig der service sein kann, wie teuer er sein muss.

Mein Hauptblog ist und bleibt Texthase Online. Und ich bin bei WordPress ja als Texthaseonline unterwegs darum werden meine Services sowohl auf diesem Blog als auch im Hauptblog erscheinen. Für alle, die sich für Bücher oder speziell für Hörbücher interessieren, ist der Hauptblog auch die erste Adresse, auf der es Rezensionen von Büchern und Audiobooks gibt. Wer selbst Ebooks oder Hörbücher veröffentlicht, kann sich mit einem Rezensionsexemplar seiner Publikation an mich wenden, um so zeitnah wie möglich eine Rezension zu erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

Christiane Quenel

Brailleschrift im Computer- und Handyzeitalter

Guten Tag, in diesem Post geht es noch einmal um die Innovation, die die Brailleschrift für vollblinde Menschen darstellt. Denn die moderne Technik zeigt auf besondere Art und Weise, wie flexibel, vielseitig und angemessen die Punktschrift ist, was sie als Kulturtechnik der Blinden leistet, und wie flexibel und leistungsfähig ihre Anwender mit ihr umgehen. Brailleschrift und moderne Technik Inzwischen schreiben blinde Menschen nicht mehr nur mit speziellen Punktschrifttafeln oder Schreibmaschinen. Sie sind mit der Arbeit an handelsüblichen Computertastaturen vertraut. Brailletastaturen können an Smartphones und Computer angeschlossen werden. Inzwischen gibt es sogar die Möglichkeit bestimmte Smartphones so einzustellen, dass eine Brailleeingabe über den Bildschirm des Handys geschrieben werden kann. Um den Computerbildschirm bei der Arbeit auslesen zu können, gibt es für Notebooks und Desktops verschiedene Screen Reader, die um eine Sprachausgabe oder einer so genannten Braillezeile erweitert sind. Dieser Artikel enthält eine kurze Information aus Wikipedia zu diesem Hilfsmittel. In Wikipedia werden Braillezeilen bzw Brailledisplays wie folgt beschrieben: “Die Braillezeile, kurz Zeile, oder Brailledisplay ist ein Computer-Ausgabegerät für Blinde, das Zeichen in Brailleschrift darstellt. Üblicherweise werden sie durch Screenreader angesteuert, die Zeichen in ausgewählten Bildschirmbereichen auslesen und in Computerbraille darstellen. Dadurch können Blinde große Teile der Standardsoftware benutzen und selbstständig am Computer arbeiten. Die Funktion der Brailleschriftdarstellung basiert auf dem piezoelektrischen Effekt speziell gezogener Kristalle, die sich beim Anlegen einer elektrischen Spannung verbiegen und damit dann einen Stößel als Punkt aus einer Fläche herausragen lassen, elektronisch gesteuert, um die Zeichen in Blindenschrift aufzubauen. Die Benutzer können mit ihren Fingerkuppen die Zeichen abtasten. Es gibt Braillezeilen, die 20, 40 oder 80 Zeichen darstellen können. An der Braillezeile sind Steuertasten angebracht, mit denen der dargestellte Bildschirmausschnitt verschoben werden kann. Da für die Arbeit am Computer mehr Zeichen notwendig sind, als sich mit sechs Punkten darstellen lassen, wird zu den drei Punktzeilen der Standard-Brailleschrift oft eine vierte Zeile hinzugefügt, sodass acht Punkte zur Verfügung stehen. Auf diese Weise erhält man 256 Kombinationen. Die Codierung der Standardzeichen bleibt dabei jedoch weitestgehend gleich, die letzte Zeile bleibt lediglich leer. Alternativ können Screenreader auch eine Sprachausgabe bieten. Gegenüber dem Vorlesen sind Braillezeilen genauer und geben Wort für Wort wieder. Somit kann auch die Rechtschreibung direkt überprüft werden, ohne dass die Sprachausgabe buchstabieren muss. Da Braillezeilen nur in kleinen Stückzahlen hergestellt werden, sind die Produktionskosten entsprechend hoch. Der Anschaffungspreis für eine Zeile, die 80 Zeichen darstellen kann, beträgt ungefähr 10.000 €. Die Kosten hierfür werden in Deutschland bei vorliegender Indikation von der Gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. In Österreich werden die Kosten von den Bundessozialämtern und den Ländern erstattet.” In dem Artikel von Wikipedia, den ich hier auszugsweise zitiert habe, sind auch bildliche Darstellungen von Brailledisplays vorhanden, die Braillezeilen und ihre Funktion anschaulich machen. Da sowohl Braillezeilen als auch die Sprachausgaben, die ebenfalls über die Screenreaderprogramme gesteuert werden, den Inhalt des Computerbildschirms nur auszugsweise darstellen oder vorlesen, kann die Arbeit an Computern für blinde Nutzer effizienter und vereinfacht werden, wenn beide Komponenten zur Verfügung stehen. Brailledisplays für den Arbeitsplatz Blinde können einen Screen Reader und ein Brailledisplay für ihren Heimarbeitsplatz, also für den privaten Bedarf, bei ihrer Krankenkasse beantragen. Wer einen Computer allerdings für seine Arbeit benötigt, muss seinen Antrag bei öffentlichen Trägern wie der Bundesagentur für Arbeit oder auch beim Integrationsfachdienst einreichen. Der Antrag für die Komponenten, die einen Computerarbeitsplatz für einen vollblinden Arbeitnehmer ergänzen, wird durch den Arbeitnehmer gestellt, denn die Hilfsmittel sind für seinen persönlichen Bedarf am Arbeitsplatz bestimmt. Die Verträge, die der Arbeitnehmer mit dem Kostenträger eingeht, sehen häufig vor, dass die Hilfsmittel nach einigen Jahren in den Besitz des Arbeitnehmers übergehen. Auf diese Weise wird die Ausstattung des Arbeitsplatzes, z. B. nach fünf Jahren durch einen Neuantrag aktualisiert. Bevor die elektronischen Hilfsmittel in den Besitz des Arbeitnehmers übergehen, gehören sie offiziell dem Kostenträger. Auch Arbeitsplätze, an denen Vollblinde arbeiten, werden inzwischen auf diese Weise gefördert. Arbeitgeber können Lohnzuschüsse beantragen, wen sie behinderte Arbeitnehmer beschäftigen. Doch wie hoch und für welche Zeit Lohnzuschüsse gewährt werden, ist Sache der Bundesländer und daher nicht bundesweit einheitlich geregelt. Mit Computern oder Notebooks, die um die entsprechenden Hilfsmittel ergänzt werden, arbeiten blinde Arbeitnehmer in den verschiedensten modernen Berufen, z. B. in Callcnetern und Telefonzentralen, als Sachbearbeiter in unterschiedlichen Arbeitsfeldern, als Schreibkräfte, bei Behörden, als Programmierer usw. Liebe Grüße Christiane Quenel Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Braillezeile