Textverarbeitungsssoftware im Blindflug testen! – Abiword

Guten Tag,

meine Oma sagte immer: „Die Neugier ist der Katze tot!“ Meine Mutter sagte immer: „Du bist nicht neugierig sondern wissensdurstig!“ Wie dem auch sei! Schreiben ist nun mal meine große Leidenschaft. Und gerade im Blindflug ist die moderne Textverarbeitung immer noch voller Tücken des Objekts oder besser gesagt, der Objekte. also probiere ich ab und zu aus, was ich neu finde. Und der Computerabsturz von Mittwoch und die Neuinstallation sind gute Gründe etwas Neues, in diesem fall Abiword auszuprobieren. Für Mauser ist hier der Link: Download AbiWord (Mac) bei computerbild.de. Das angeblich einfache und doch leistungsfähige Programm ist aber auch für Windowsnutzer, die kostenfreie Software suchen, verfügbar. Ob das Programm im Blindflug nutzbar ist? Mehr dazu gibt es dann wahrscheinlich Mitte August. Ich werde es nämlich dazu benutzen, mein Ebook, das sieben ältere Prosatexte von mir enthalten soll, für die Veröffentlichung vorzubereiten!

Mit freundlichen Grüßen

Christiane Quenel

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Workshop: Bewerbungstipps und wie Präsentiere Ich Meine Behinderung als Stärke

Guten Tag,

an dieser Stelle möchte ich auf einen Artikel über ein Bewerbungsseminar hinweisen, der sehr ausführlich beschreibt, was bei einer Bewerbung aktuell bedacht werden sollte, und der auch auf das Thema eingeht, wie im Bewerbungsprozess auf Aspekte der Behinderung eingegangen werden kann. Dieser Artikel ist vor allem für Arbeitssuchende verfasst, enthält aber auch interessante Einblicke für Arbeitgeber, zum Beispiel über Hilfen bei Einstellung eines schwerbehinderten Mitarbeiters. Der Post ist unter Workshop: Bewerbungstipps und wie Präsentiere Ich Meine Behinderung als Stärke.viaWorkshop: Bewerbungstipps und wie Präsentiere Ich Meine Behinderung als Stärke eingestellt.

Mit freundlichen Grüßen

Christiane Quenel

Informationen über neue Blogaktivitäten

Guten Tag,

seit vergangenen Dienstag hat sich in meiner Bloggerei einiges getan, das in die Bewerbungsmappe gehört, das aber auch zu den Themen Linkempfehlungen und Tipps für Kolleginnen passt. Denn ich habe mich dazu entschieden meine Romanprojekte in einem eigenen Blog zu posten. Die Erfahrung mit dem Felicitasprojekt, das in der Themenvielfalt von http://www.texthaseonline.com im wahrsten Sinne des Wortes untergegangen ist, hat gezeigt, dass die Romane nicht nur einen eigenen Platz verdienen, sondern dass sie dort auch angemessen präsentiert werden können.

Der neue Platz für Literatur und das Angebot

Zunächst sind in dem neuen Blog, das unter http://www.paulasromantik.com geführt wird, das Felicitasprojekt und der Engelroman eingestellt. Dazu gibt es Bonusmaterial zu den Themen, die in den Romanen vorkommen, z. B. ein Interview, das ich über das Felicitasprojekt geführt habe. Eher unterhaltsam als informativ sind die Kategorien Felicitasroman/Lebenswelt und Engelroman/Erlebniswelt. In diesen Kategorien gibt es schöne Dinge über das, was die Protagonistinnen mögen, beispielsweise Essen, Handarbeiten, Tiere etc. Ohne Literatur geht es auch in diesem Blog vor allem unter den zuletzt genannten Rubriken nicht.

Der Platz für diese beiden Buchprojekte, die kostenfrei verfügbar sind, ist anders als die beiden anderen Blogs ausgestattet. Der Grund dafür ist, dass WordPress sein Gestaltungsmenü geändert und neue Themes hinzugefügt hat. Ich habe das 2015-Theme gewählt. In diesem Zusammenhang muss ich gestehen, dass ich nicht weiß, warum im oberen Teil der Link Menues and Widgets erscheint, den man anklicken muss, wenn man nach Herzenslust in den Seiten und der Ausstattung des Blogs stöbern möchte. Das hat aber den Vorteil, dass man direkt die aktuellsten Artikel lesen kann, ohne von den zahlreichen Menüpunkten abgelenkt zu werden. Das ist vielleicht gerade für Literatur ganz angenehm. Und wer sich genauer über den Blog informieren möchte, kann ganz einfach auf Menues and Widgets klicken und erhält vielseitige Informationen, wie er oder sie es bislang von anderen WordPressblogs gewöhnt ist.

Die Kombination der beiden Romane ist möglicherweise ein Fehler. Denn das Felicitasprojekt ist eher Kost, die man als literarisches Rauhfutter bezeichnen muss, während der Roman über den Schutzengel Stella leichte Kost ist, obwohl es auch in diesem Projekt zeitweilig richtig hart zur Sache geht. Wäre es anders, müsste kein Schutzengel bemüht werden, um das Leben von Magdalena in Ordnung zu bringen und ganz nebenbei die Esoterikszene aufzumischen.

Was ich suche

Ich suche kooperationspartner für die Bereiche, in denen es Bonusmaterial und Erlebnis- bzw. Lebenswelt heißt. Wer in seiner oder ihrer Webpräsenz zu den Themen essen und trinken, Literatur, Handarbeiten, Tiere, Motorrad, Engel, Religion etc. schreibt, kann sich gern an mich wenden. So könnte ich mir etwas wie einen wöchentlichen Speiseplan oder monatliches Lesefutter vorstellen. Was Stella im März strick…. Ich werde mich selbstverständlich auch durch das Web klicken, um entsprechende Partnerblogs oder -webseiten zu finden. Es können sich natürlich auch diejenigen melden, die professionell bloggen und Kooperationspartner suchen. Wir werden uns bestimmt einig! Einfach anmailen genügt! Wir stecken die Köpfe zusammen und werden bestimmt eine gute Möglichkeit finden, um interessante Informationeen zu erarbeiten und einander zu helfen, was die Berbreitung der Inhalte betrifft!

Mit freundlichen Grüßen

Christiane Quenel

Immer noch bereit für viele Arten der Textarbeit

Guten Tag,

hiermit teile ich allen, die vielseitige und engagierte Textarbeiter(innen) suchen, mit, dass ich nach wie vor Arbeit in den Bereichen Texten, Textkorrektur oder Rezensionen suche. Wer Arbeit in den genannten Aufgabenfeldern zu vergeben hat, kann sich jeder Zeit, z. B. über die Kontaktdaten des Impressums an mich wenden.

Biete

Erfahrung als Texterin von 2005 bis 2013
Korrektorat von belletristischen und wissenschaftlichen Texten seit 1993 Pflege verschiedener eigener Blogs seit Februar2008
Buchrezensionen seit Januar 2006.

Erfahrungen habe ich vor allem mit Texten in den Bereichen: Hotel und Gastronomie, Vergleichsportale unterschiedlicher Art,Wellness, Themenkreis Behinderung (Barrierefreiheit, Inklusion), Literatur, Natur und Tiere, Psychologie, Erziehung und Weiterbildung.
Eigene Prosatexte finden Sie in der Kategorie Paulas Posts auf http://www.texthaseonline.com. Im oben genannten Blog sind auch Artikel zu vielen genannten Themen eingestellt.

Suche

ich suche Arbeit als Texterin, Redakteurin oder im Bereich Korrektorat. Verlage, Unternehmen, die Blogs pflegen lassen möchten und Herausgeber von Zeitschriften, die mich beschäftigen möchten, sollten mir einen Arbeitsplatz bieten, bei dem es Aufgaben für mindestens 16 Wochenstunden gibt, damit meine Arbeitsplatzausstattung und möglicherweise die Bezahlung öffentlich gefördert werden können. Am liebsten möchte ich im Raum Kreis Kleve, Krefeld, Kämpen, Duisburg oder Düsseldorf arbeiten. Ich weise darauf hin, dass auch Telearbeit bei entsprechendem zeitlichen Aufwand von öffentlichen Trägern unterstützt wird.

Ich suche vielseitige Aufgaben im Bereich Schreibarbeit, die meiner geduldigen Art entsprechen. Und ich wünsche mir eine konstruktive Zusammenarbeit mit aufgeschlossenen Menschen, die ebenso engagiert, vielseitig und engagiert mit Texten umgehen wie ich, die akzeptieren, dass ich auf Grund meiner Erblindung bezogen auf die optische Gestaltung von Webtexten, Artikeln und Blogpflege Unterstützung benötige.

Ich freue mich auf interessante Angebote und bedanke mich schon jetzt für Ihre Bemühungen.

Mit freundlichen Grüßen

Christiane Quenel

Der Tag des weißen Stockes Nicht am Stock gehen sondern mit dem weißen Stock unterwegs sein

Guten Tag,

heute ist der internationale Tag des weißen Stockes, an dem Blinden- und Sehbehindertenverbände in aller Welt nicht nur auf die Bedeutung des bekannten Hilfsmittels hinweisen sondern in verschiedenen Aktionen auf Aspekte ihrer Lebenssituation aufmerksam machen. Informationen, die wahrscheinlich auch Anschauungsmaterial enthalten, gibt es hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_des_weißen_Stockes.Die Aktion, die schließlich zur weltweiten Ernennung des 15. Oktober als Tag des weißen Stockes führte, war der 15. Oktober 1964, der Tag, an dem der US-Präsident Lyndon B. Johnson blinden und starksehbehinderten Personen weiße Langstöcke überreichte.

Zur Geschichte des weißen Stockes

Dass blinde Personen einen Stock mit sich führen, mit dem sie sich ihren Weg durch öffentliche Räume ertasten, ist seit vielen Jahrhunderten üblich. Doch auf modernen Straßen mit ihren vielen unterschiedlichen Verkehrsteilnehmern und den Geschwindigkeiten von öffentlichen Verkehrsmitteln und motorisierten Fahrzeugen verschiedener Arten und Größen durfte ein Stock, der als Hilfsmittel diente, kein schwerer und kaum sichtbarer Holzknüppel sein. Vollblinde und starksehbehinderte Personen mit gut sichtbaren weißen Stöcken auszustatten, ist eine Idee, die ursprünglich aus Paris stammt und im Jahr 1930 entwickelt wurde. Erfinderin dieses Fortschritts war Guilly d’Herbemont. Im Jahr 1931 erfolgte die Umsetzung der Idee in Paris. Doch bis sich der weiße Langstock und das Mobilitätstraining, bei dem blinde Menschen die Orientierung im Straßenverkehr mit dem weißen Stock systematisch erlernen,weltweit durchsetzte, dauerte es noch fast 4 Jahrzehnte. Denn erst am 15. Oktober 1969 riefen die Vereinten Nationen den 15. Oktober zum Tag des weißen Stockes aus.

Der weiße Stock

Der weiße Stock, den blinde und starksehbehinderte Menschen als Hilfsmittel und Verkehrsschutzzeichen mit sich führen, wird auch als Blindenlangstock bezeichnet. Um eine eigenständige Mobilität im Straßenverkehr zu ermöglichen, sollte der Stock, der aus Leichtmetall besteht, der blinden oder sehbehinderten Person bis zum Brustbein reichen. Menschen, die nicht in der Lage sind, sich mit dem Stock selbstständig zu bewegen, führen häufiger auch einen Kurzen weißen Stock als sichtbares Zeichen mit sich, wenn sie sich mit einer Begleitperson in der Öffentlichkeit bewegen. Langstöcke sind als Falt- oder Teleskopstock zu bekommen. Auf diese Weise können sie, z. B. im Flugzeug eingeklappt oder eingefahren werden, damit sie in eine Tasche passen. Viele Langstöcke sind am Ende mit einer Rollspitze versehen, mit dem man den Stock über den Boden gleiten lassen kann, um kleinste Unebenheiten zu ertasten. In der Bundesrepublik Deutschland werden Blindenstöcke und Orientierungstraining von den Krankenkassen bezahlt. Zum Erlernen von arbeitswegen kommen je nach Bundesland andere Kostenträger für das Orientierungs- und Mobilitätstraining auf.

Das Orientierungs- und Mobilitätstraining

Orientierungs- und Mobilitätstraining wird blinden und sehbehinderten Personen unterschiedlichen Alters von den Krankenkassen gewährt. Der Orientierungs- und Mobilitätstrainer hilft bei der Beantragung des Grundtrainings und je nach Selbstständigkeit des Antragstellers werden zwischen 80 und 120 Stunden beantragt. Bei Wohnort- und/oder Arbeitswechsel hängt die empfohlene Stundenzahl für die Auffrischung von der Anzahl und Schwierigkeit der neuen Wegstrecken ab.

Orientierungs- und Mobilitätstrainer arbeiten bei Schulen, Berufsförderungswerken Blindenverbänden oder freiberuflich. Meine beiden Mobilitätstrainerinnen waren ursprünglich Erzieherinnen von Beruf und haben nach einigen Jahren in diesem Beruf die Weiterbildung zur Orientierungs- und Mobilitätstrainerin gemacht, die neun Monate dauert und mit einer Prüfung endet. Orientierungslehrer sein ist ein vielseitiger und interessanter Beruf. Denn der Trainer vermittelt Menschen unterschiedlichen Alters den Umgang mit dem weißen Stock und hilft dabei die verbliebenen Sinne angemessen weiterzuentwickeln. In der Ausbildung werden selbstverständlich sehr viele sinnestheoretische Aspekte vermittelt. Und weite Teile der Ausbildungszeit müssen angehende Mobilitätstrainer unter einer Augenbinde absolvieren. Sie durchlaufen auf diese Weise ein komplettes Orientierungstraining unter realen Bedingungen. Auch Simulationsbrillen, die bestimmte Sehbehinderungen erlebbar machen, kommen bewährend der Ausbildung zum Einsatz. Die Weiterbildung ist, wie die Beschreibung sicherlich leicht erkennen lässt, nur für Menschen geeignet, die umsichtig und vielseitig auf unterschiedliche menschen zu- und mit ihnen umgehen können. Aber auch Charakterfestigkeit und Mut sind Eigenschaften, die Auszubildende mitbringen sollten. Bislang galt Vollsichtigkeit als Grundvoraussetzung für Orientierungs- und Mobilitätstrainer. Seit 2011 wird in Europa allerdings auch ein spezielles von Blinden entwickeltes Orientierungstraining aus den USA nachgefragt. Anschauliche Informationen zum Thema Orientierungs- und Mobilitätstraining gibt es hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Orientierungs-_und_Mobilitätstraining_(O&M).

Fazit

Der weiße Langstock ist ein Hilfsmittel, mit dem blinde und sehbehinderte Menschen nicht am Stock gehen sondern, das sie leichtgängig begleitet, und das sie in öffentlichen Räumen immer mit sich führen können.Da der weiße Stock gut sichtbar ist, ist er seit dem 15. Oktober 1969 international auch als Schutz- und Erkennungszeichen anerkannt. Wer nicht sieht, sollte unbedingt gut gesehen werden. Das gilt auch, wenn blinde oder sehbehinderte Menschen in Begleitung anderer Personen in der Öffentlichkeit unterwegs sind. Denn auch unter Führung mahnt der weiße Stock andere Verkehrsteilnehmer zu besonderer Rück-, Vor- und Umsicht. Wer gut gesehen werden möchte, kann sich in der dunklen Jahreszeit natürlich zusätzlich entsprechend kleiden und Leuchtpunkte oder -streifen am Stock anbringen.
Ich bedanke mich herzlich bei allen, die an der Verbreitung und Entwicklung des weißen Stockes und des Mobilitätstrainings mitgewirkt haben und wünsche allen Blinden und Sehbehinderten sowie den Orientierungs- und Mobilitätstrainern all Zeit gute und sichere Wege! Und trotzdem käme ich gern auf den Führhund. Und ich probiere gerade Fußgängernavigationsapps für Blinde aus! 🙂

Mit freundlichen Grüßen

Christiane Quenel

Auf einem Bein kann man nicht … oder zwei Angebote auf dem Marktplatz von Seedingup

Guten Tag,

der Titel des Posts hätte auch lauten können: aller guten Dinge sind drei. Denn das ist der dritte Post über meine Erfahrungen mit Seedingup. Aller guten Dinge sind drei, erst einmal jedenfalls. Denn jetzt heißt es zunächst Geduld haben und zwar Geduld haben, bis die ersten Advertiser Posts buchen, und bis sich die ersten Partner für das Kooperationsprogramm von http://www.seedingup.de/affiliate.html?id=76918 finden.

Meine beiden Angebote

Seit heute Morgen um 8.30 Uhr ist auch mein zweites Angebot für den Blog Texthase Online von Seedingup freigeschaltet. Diejenigen, die für ihre Bücher, Buchshops, Schreibratgeber et c. werben möchten, finden dieses Angebot auf dem Marktplatz. Es ist unter der Nummer 268599 zu finden. Ich hatte es am Mittwoch eingestellt. Zur Erinnerung sei hier noch einmal erwähnt, dass das Angebot mit dem Thema Beruf und Berufung, das ich für diesen Blog eingestellt habe, unter der Nummer 268345 verfügbar ist. Übrigens, ich bin als Publisher mit beiden Blogprojekten auch bei htt://www.nativendo.de angemeldet.

Auf einem Bein kann man nicht stehen, heißt es. Ich hoffe, mit meinen beiden Angeboten meine vielseitige Arbeit an den beiden Blogs gut präsentieren und entwickeln zu können. Wie vorteilhaft, dass es Bloggern und anderen Webseitenbetreibern so einfach gemacht wird, mindesten mit beiden Beinen auf dem Marktplatz von Seedingup zu stehen, wenn man schon zwei Beine hat.

Vorläufiges Fazit

Es hat nur etwa zwei Wochen gedauert, bis ich mich im Blindflug bei Seedingup angemeldet, für das Partnerprogramm registriert und beide Angebote für meine blogs eingestellt habe. Ich wurde in allen wesentlichen Punkten über die Vorgehensweise und alle anderen Aspekte gut verständlich informiert. Der kleine Nachteil bezogen auf die Barrierefreiheit, dass die Links im unteren Bereich des Angebotsformulars nicht beschriftet waren, ist behoben worden oder war nur bei der Eingabe des Erstangebots vorhanden. Das freut mich sehr! Denn auf diese Weise ist es mir auch im Blindflug möglich auszuwählen, ob ich auch andere Artikelformate, z. B. Pressemitteilungen, annehmen möchte.
Unbeweglich ist die Arbeit mit meinem Screen Reader bei der Auswahl des Preises. Ich kann nicht erkennen, ob ich wirklich den gewünschten Preis angeklickt habe. Bei meinen beiden Angeboten hat es aber wohl funktioniert.

ich wünsche allen Kolleginnen und Kollegen viel Erfolg, interessante Angebote und Vergnügen und viel Erfolg auch allen Advertisern!

Liebe Grüße

Christiane Quenel

Beruf und Berufung auf dem Marktplatz von Seedingup

Guten Tag,

in meinem Artikel über die ersten Erfahrungen mit dem Onlineportal Seedingup hatte ich vor allem für Kolleginnen und Kollegen versprochen, dass ich darüber berichte, wie sich meine Zusammenarbeit mit dem Anbieter für bezahlte Artikel entwickelt.

Was bisher geschah

Und inzwischen gibt es Neuigkeiten bezogen auf meine beiden Angebote, die ich vorige Woche auf den Marktplatz des Portals gestellt hatte.

Zunächst erlebte ich eine Enttäuschung. Denn das Angebot, das ich für meinen anderen Blog erstellt hatte, wurde bereits etwa 24 Stunden nach der Einstellung abgelehnt. Der Grund dafür war, dass ich es ausversehen als Angebot für Preseller zugeordnet hatte. Bei diesen Angeboten ist der Pagerank bedeutsam. Und bei meinen Blogs ist der noch nicht hoch genug. Da in der Mail mit der Ablehnung allerdings gut erklärt wurde, warum die Ablehnung erfolgte, habe ich direkt überprüft wie ich mein anderes Angebot eingeordnet hatte. Da ich es unter Blogposts eingestellt habe, schien es in Ordnung zu sein. Und ich entschied mich dafür, einfach abzuwarten. Und das Warten hat sich gelohnt. Denn gestern Nachmittag erhielt ich eine weitere Mailbenachrichtigung, die mich über die Freischaltung meines zweiten Angebots informierte. Darüber hinaus erhielt ich vor ungefähr einer halben Stunde eine Begrüßungsmail vom Support des Portals mit Informationen über Rückfragen, technische Probleme et c.

Meine Angebote

Inzwischen gibt es also zwei Angebote von mir. Ich suche nach wie vor Arbeit als Korrektorin. Und ich habe ein Angebot auf dem Marktplatz von Seedingup. Es ist unter der Angebotsnummer 268345 verfügbar. Ab sofort können Blogposts zu allen Themenbereichen rund um Beruf, Barrierefreiheit und vor allem Schreibarbeit bei mir angefordert werden. Das ist über den Marktplatz von Seedingup und über das Impressum dieses Blogs möglich. Zu diesem weiten Bereich zählen nicht nur Blogartikel über Jobbörsen, barrierefreie Arbeit sondern Posts über Weiterbildungen z. B. für Texter und Autoren. Für manche ist möglicherweise auch das Partnerprogramm von
Seedingup eine interessante Möglichkeit als Publisher oder Advertiser Geld zu verdienen.

Und was kommt jetzt?

In den nächsten Tagen werde ich es noch einmal mit einem Angebot für meinen anderen Blog versuchen. Wenn es eingestellt und freigeschaltet sein wird, können auch Blogposts rund um das Thema Bücher bei mir angefordert werden. Selfpublisher, Verlage, Buchhändler und viele mehr erhalten dann die Möglichkeit Artikel über ihre Bücher und Dienstleistungen schreiben zu lassen. Ich freue mich darauf, Bücher zu lesen und zu rezensieren. Es wird mir auch ein besonderes Vergnügen sein Shops und Verlagsangebote zu testen und über sie zu schreiben. Und wenn Buchveranstaltungen am Niederrhein stattfinden, werde ich sehr gern dabei sein und darüber in Blogposts berichten.

Jetzt wünsche ich allen, die diesen Artikel gelesen haben, viel Erfolg und Freude bei dem, was sie tun müssen oder möchten!

Christiane Quenel

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